
Interaktive Karte
Kriegerdenkmal
An dieser Stelle stand als eines der ersten Häuser auf der Ostseite der Prien, die Schießstatt der Feuerschützengesellschaft Hohenaschau.
An dieser Stelle stand als eines der ersten Häuser auf der Ostseite der Prien, die Schießstatt der Feuerschützengesellschaft Hohenaschau.
Von hier zweigte auch ursprünglich die Straße, besser gesagt der Feldweg, zum Ortsteil Aufham ab.
Nach dem ersten Weltkrieg errichtete die Gemeinde Niederaschau ebenso wie die Hohenaschauer ein Denkmal für ihre gefallenen und vermissten Gemeindebürger. Inzwischen kamen die Steinplatten mit den Namen der im II. Weltkrieg verstorbenen Soldaten dazu.
Von der Ampelanlage, die ganze Schulstraße entlang bis hinter zur Zellerhorn-Apotheke konnte 1993 eine sogenannte Ortsteilsanierung durchgeführt werden. Anlass dazu gab vor allem die Brücke über die Prien, die altersschwach geworden war. Sie wurde in diesem Zusammenhang erneuert, gleicht aber mit ihrer nicht alltäglichen Rundbogenkonstruktion der schmäleren, abgebrochenen. Selbst die betagteren Einheimischen können sich nur an eine Bogenbrücke erinnern, die aller Wahrscheinlichkeit nach um die Jahrhundertwende (19./20.) in dieser Form entstanden ist.




