Luftkurort Aschau im Chiemgau mit Schloss Hohenaschau, © Dr. Bodenbender
Winter in Sachrang, © Joachim Brahms
Skigebiet Kampenwand, © Claus Schuhmann

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Der Name Aschau erscheint erstmals im Jahre 927 in einem Salzburger Urkundenbuch als "ad ascouva", später Ascoue oder auch Eschenau. Ob das Salzburger Urkundenbuch mit der Notiz aus dieser Zeit allerdings unser Aschau meint, ist zweifelhaft. Mit Sicherheit taucht aber der Name unseres Ortes um 1120 in alten Quellen auf. Eschen müssen zu dieser Zeit eine ganze Menge auf dem von der unregulierten wilden Prien herausgewaschenen Felsgestein und dem kiesigen Schwemmgrund gewachsen sein. Neben dem "Dreizack" der Kampenwand ist dieser Baum bereits im Mittelalter auf den ersten Siegeln der "Aschauer" zu sehen.

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