Kampenwand Massiv, © Dr. Bodenbender

König-Ludwig III. Wanderweg

Mit diesem Wandervorschlag wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in eine der reizvollen Landschaften verschaffen, in welcher die königliche Familie schon wegen des Besitzes von Schloss Wildenwart des Öfteren weilte.

Der Weg kann als Rundweg benutzt werden. Er hat eine Länge von insgesamt 22 km, wofür man ungefähr 5 Stunden ansetzen muss.

Tiefster Punkt: Bernau 540 m, höchster Punkt: Gschwendt 830 m

Für Wanderer, die den Weg in mehreren Teilabschnitten nehmen wollen, bieten sich folgende Etappen (die alle natürlich auch in umgekehrter Richtung genommen werden können:

Wildenwart – Haltepunkt „Umrathshausen-Ort“ der Chiemgau-Bahn (5,3 km)

Haltepunkt „Umrathshausen-Ort“ der Chiemgau-Bahn – Gschwendt (4,7 km)

Wildenwart (Kirche)- Bernau Haus des Gastes (8 km, Höhendifferenz ca. 50m)

Bernau Haus des Gastes – Gschwendt (3,7 km, Höhendifferenz ca. 290 m)

Die Geschichte

Beim ,,Ludwig Ill.- Weg" handelt es sich nicht um einen spezieller Weg, der auf Veranlassung von König Ludwig angelegt worden ist oder auf dessen gesamter Länge der König spazieren gegangen wäre oder den er zu seiner Flucht benutzt hätte. Viele Passagen und Stationen haben aber engen Bezug zum letzten Wittelsbacher Monarchen und seiner Familie. Gleichzeitig vermittelt diese Wanderroute einen guten Einblick in die reizvollen Landschaften des Chiemgauer Voralpenlandes nahe dem Bayerischen Meer und seiner benachbarten Berge. Dabei sind Schloss Wildenwart, in dem die königliche Familie des Öfteren weilte und wo sich entscheidende Phasen der bayerischen Landesgeschichte abgespielt haben, sowie die Ortschaft Gschwendt oberhalb Bernau und Aschau Dreh- und Angelpunkte.

Prinzessin Marie Therese, die Gemahlin des späteren König Ludwigs III., hatte den alten Herrschaftssitz hoch über dem Prienfluss geerbt. Wildenwart wurde zum beliebten Sommeraufenthalt ihrer großen Familie. Häufiger Gast war auch ihr Schwiegervater Prinzregent Luitpold sowie viele gekrönte Häupter und prominente Verwandte, vor allem, als Ludwig ab 1913 Bayrischer König geworden war. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und den revolutionären Unruhen in München musste die Königsfamilie überstürzt München verlassen und wählte Wildenwart zu ihrem Zufluchtsort. Aber noch am Tag der Ankunft verließ der König mit seiner todkranken Frau Wildenwart wieder aus Angst vor den Spartakisten, die der Familie nach dem Leben trachteten. Es ging Richtung Berchtesgaden und Schloss Anif bei Salzburg. Die Prinzessinnen Wiltrud, Hildegard und Gundelinde versteckten sich nach einem langen beschwerlichen nächtlichen Fußmarsch über Öd, Dösdorf, Höhenberg, vorbei am Bärnsee und der Abendmahlskapelle, beim Wirt im Aschauer Ortsteil Hintergschwendt. Aus dieser Zeit stammt das inzwischen dort wiedererrichtete Feldkreuz. Am Sonntag gingen die Prinzessinnen verkleidet als Bauernmädchen über die Salinenstiege nach Bernau hinunter in die Kirche. Nachdem sich die Lage wieder beruhigt hatte und man sich in Wildenwart wieder eingefunden hatte, kam der König persönlich zu den Wirtsleuten nach Gschwendt und überbrachte ihnen aus Dankbarkeit einen kleinen Hausaltar mit Widmung.

Wenige Monate später keimten nach der Ermordung Kurt Eisners die Unruhen wieder auf. Wildenwart musste erneut überstürzt verlassen werden. Der vor wenigen Tagen verwitwete König stieg zu Fuß, nur von seinem Adjutanten begleitet, ins Priental hinab und von dort auf Feld- und Waldwegen nach Dösdorf, um dort in einem kleinen Bauernhäusl die Nacht zu verbringen. Der Chauffeure mit dem Auto war nämlich gerade unterwegs, um eine Fluchtmöglichkeit nach Tirol auszukundschaften und konnten den greisen König erst am Folgetag abholen. Die Prinzessinnen Helmtrud und Wiltrud kamen bei einem Bauern in Laiming bei Frasdorf unter (Gundelinde hatte inzwischen geheiratet und war bei Ihrem Mann „in Sicherheit“). Nach der Rückkehr traf man sich wieder in Wildenwart, wo der entmachtete König noch bis Oktober 1921 lebte. Schloss und Gutsbesitz von Wildenwart erbten dann die unverheirateten Kinder. Als letzte blieb Prinzessin Helmtrud übrig. Sie starb 1977 mit 91 Jahren und ist im Wildenwarter Friedhof beerdigt. 1934 bauten die Wildenwarter, unterstützt von der Diözese unter Erzbischof Kardinal Faulhaber und dem Bayerischen Adel eine Gedächtniskirche für das letzte bayerische Königspaar. Auf dem Hochaltar ist das Königspaar verewigt. Das Schloss Wildenwart, einer der schönsten Edelsitze im Chiemgau, das leider nicht besichtigt werden kann, bewohnt heute Herzog Max in Bayern, der Urenkel des letzten Bayerischen Königs.

Beschreibung der Etappen:

Frasdorf: Wildenwart – Haltepunkt „Umrathshausen-Ort“ der Chiemgau-Bahn

5,3 km, Höhendifferenz vom tiefsten Punkt am Dösdorfer Steg zum höchsten Punkt in Umrathshausen ca. 70 m.

Lässt sich als Rundwanderweg in Kombination mit einer Zugfahrt machen. Parkmöglichkeit in Wildenwart an der Kirche. Besichtigung der Kirche, die 1934 als Gedächtniskirche für das Königspaar errichtet wurde (Besonderheit: Hochaltarbild, das das kniende Königspaar mit dem Schloss und der Kirche zeigt). Am östlichen Abhang des Kirchberges befindet sich der Friedhof mit Grab von Prinzessin Helmtrud von Bayern, einer Tochter von König Ludwig III. Sie lebte hier bis zu ihrem Tod mit 91 Jahren im Jahre 1977. Das Grab ist leicht zu finden, da es von einer mächtigen Eibenhecke eingefasst ist.

 

Grab Prinzessin Helmtrud von Bayern auf dem Friedhof von Wildenwart

Über den Kreisel an der Staatsstraße geht es vorbei am Feuerwehrhaus zum Schloss, wo man vom Schlossplatz aus einen Blick auf das Schloss werfen kann. Die angrenzende Schlosswirtschaft bietet gute Einkehrmöglichkeit (Achtung: zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr geschlossen. Montag und Dienstag Ruhetage). Da der sog. Herzogweg entlang der steilen Einhänge zum Priental derzeit wegen Baumschäden nicht begehbar ist, gehen wir zurück zur Staatsstraße nach Frasdorf und wandern auf dem Geh- und Radweg vorbei an der Ortschaft Reit bis Hierankl (Einzelgehöft). Hier biegen wir links ab. Es geht hinunter ins Priental, das kleine ehemalige Bauernsachl „Kohlmann“ rechts liegen lassend zur Ortschaft „Öd“ (Der Name spricht für sich: früher sicher ganz abgelegen und einsam). Weiter bergab zur Prien und zum „Dösdorfer Steg“ eine neue stählerne Fußgängerbrücke. Früher war hier ein bedeutender Flussübergang und gleichzeitig die Grenze zwischen den beiden Adelsherrschaften Wildenwart und Hohenaschau. Obwohl diese beiden Herrschaften mehrmals vereinigt waren, gab es doch dazwischen immer wieder mal bewaffnete Auseinandersetzungen, gerade an dieser kleinen Brücke. Über eine große Wiese wandernd sehen wir bereits die Höfe von Dösdorf, im Hintergrund das Kampenwandmassiv. In Dösdorf zwischen den beiden Bauernhäusern hindurch, dem großen nach Brand neu errichteten „Guggetzer-Hof“ zur Linken und dem kleineren „Setz-Anwesen“ zur Rechten. Durch schöne tannenreiche Waldbestände geht es knapp 300 m bis zu einem auffälligen Grenzstein, einem am Boden liegenden großen Granitstein mit einem markanten eingeschlagenen Kreuz und den Buchstaben „W“ (für Wildenwart) und „A“ (für Aschau) sowie der Jahreszahl 1610. (Damals war die Grenze zwischen den beiden Herrschaften neu festgelegt worden.) Der nächste Wendepunkt ist die „Halt“, wie der ehemalige „Haltepunkt Umrathshausen-Bahnhof“ im Volksmund genannt wird. Das mächtige Gebäude mitten im Wald verdankt seine Bauweise (mit extra Wartesaal I. Klasse) den hohen Herrschaften vom nahe gelegenen Schloss Wildenwart. Wir wenden uns wieder nach Süden und biegen kurz vor Erreichen des Bahnüberganges rechts in den Wald ein. Über einen deutlich ansteigenden, manchmal etwas feuchten Waldweg erreichen wir einen weiteren alten Grenzstein (diesmal von 1750). Die großen Weideflächen hier nennt man „Geiger-Alm“. Über einen Wiesenweg erreichen wir den Ort Umrathshausen, dessen Kirche schon von weitem zu sehen ist. Nach Überqueren der Kreisstraße sieht man rechts den mächtigen Gasthof „Goldener Pflug“ (während der Nebensaison nur abends bzw. an den Wochenenden geöffnet). Auch die Kirche lädt zu einem kurzen Besuch ein. In wenigen Minuten erreichen wir die Chiemgaubahn mit ihrer Haltestelle „Umrathshausen-Ort“. Hier können wir mit der Bahn zurückfahren nach Vachendorf (Richtung Prien a. Ch.) um von hier in etwa 20 Minuten über Rain und die Ramslmühle nach Wildenwart zurückzuwandern.

Aschau: Haltepunkt „Umrathshausen-Ort“ der Chiemgau-Bahn – Hintergschwendt

4,7 km, Höhendifferenz ca. 225 m

Von Aschau kommend erreichen wir die Haltestelle mit der Chiemgaubahn, die stündlich verkehrt. Nach Unterquerung der Autobahn verlassen wir die Asphaltstraße und biegen rechts nach Höhenberg ab. Nach 1,5 km auf einer gut ausgebauten Kiesstraße erreichen wir den Ort Höhenberg mit mehreren stattlichen Bauernhäusern und der malerischen Filialkirche Hl. Kreuz. Sie enthält zwei besonders wertvolle Seitenaltäre aus der Spätgotik (um 1510/20) sowie einen Hochaltar aus dem Frühbarock von 1637. In der Regel ist sie verschlossen. Man kann jedoch durch ein kleines Fenster an der Eingangstüre einen kleinen Eindruck von der Besonderheit der Kircheneinrichtung erhaschen. Bei der Säkularisation 1806 war sie zum Abriss bestimmt. Aber die Höhenberger Bauern konnten sie mit Hilfe des Hohenaschauer Schlossherrn Graf Max V. von Preysing erhalten, mussten sich aber zum künftigen Bauunterhalt bereit erklären. Während der Sommermonate finden regelmäßig kunsthistorische Führungen statt (Näheres unter www.geschichtsverein-aschau.de). Im Geigerhof der Familie Aringer (Höhenberg 15, nördlich der Kirche) befindet sich ein privates „Fundmuseum“, das zahllose Funde zeigt, die der Sondengänger und Hobbyarchäologe Sebastian Aringer zusammengetragen hat, darunter Objekte aus der Kelten- und Römerzeit. Führungen (i. d. R. donnerstags 18.00 Uhr) können unter Tel. 08052/2596 vereinbart werden. Weiter geht es Richtung Süden zur kleinen Kapelle am Wegrand (erbaut 1700) und dem am Südhang des Höhenberges gelegenen „Café Pauli“ (Einkehrmöglichkeit, „Kinderparadies“, Dienstag Ruhetag) und lassen den unvergleichlichen Blick ins obere Priental mit der doppeltürmigen Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“ sowie dem Schloss Hohenaschau, das bereits um 1200 nachgewiesen ist, auf uns wirken. Der Moor-Badplatz am Hangfuß des Höhenberges lassen wir links liegen und durchwandern das Hochmoor am Bärnsee, die Bucha Filze (Landschaftsschutzgebiet) und gelangen zur Kreisstraße Aschau-Bernau. Wir wenden uns nach links und folgen dem Geh- und Radweg für ca. 500 m. In der Ortschaft Bucha geht es bergauf und wir erreichen nach knapp 1 km die Abendmahlkapelle mit seiner früher als wundertätig gerühmten Quelle. Vor allem im 19. Jahrhundert wurde die Abendmahlskapelle von zahlreichen Pilgern aufgesucht.

 

Die Abendmahlkapelle

Nochmal ein steiler aber nicht allzu langer Anstieg, dann öffnet sich der Bergwald und wir kommen zum kleinen Aschauer Ortsteil Vordergschwendt. Der Ortsname leitet sich ab von „Schwenden“, was Roden bedeutet. Bei den beiden Orten mit diesem Namensbestandteil handelt es sich also um alte Rodungsinseln im Bergwald. Von hier über den kleinen Höhenrücken, (dem mit 850 m höchsten Punkt unserer Wanderung) nach Hintergschwendt. Kurz vor der Ortschaft steht ein Feldkreuz, das an den Aufenthalt der Wittelsbacher Prinzessinnen im November 1918 im Wirtsanwesen (heute „Gschwendtner Hof“) erinnert. Auf ihrer Flucht vor möglichen Verfolgern verbrachten die Königstöchter hier als Bauernmägde verkleidet mehrere Tage. (In der „Gschwendtner Stub`n“ Einkehrmöglichkeit, Montag/Dienstag Ruhetage).

Bernau: Wildenwart (Kirche)- Bernau (Haus des Gastes)

8 km, Höhendifferenzen: Kirche Wildenwart - Priental 55m, Priental - Kothöd (als höchstem Punkt) 90 m

Parkmöglichkeit in Wildenwart an der Kirche. Besichtigung der Kirche, die 1934 als Gedächtniskirche für das Königspaar errichtet wurde (Besonderheit: Hochaltarbild, das das kniende Königspaar mit dem Schloss und der Kirche zeigt). Am östlichen Abhang des Kirchberges befindet sich der Friedhof mit Grab von Prinzessin Helmtrud von Bayern, einer Tochter von König Ludwig III. Sie lebte hier bis zu ihrem Tod mit 91 Jahren im Jahre 1977. Das Grab ist leicht zu finden, da es von einer mächtigen Eibenhecke eingefasst ist. Über den Kreisel an der Staatsstraße geht es vorbei am Feuerwehrhaus zum Schloss, wo man vom Schlossplatz aus einen Blick auf das Schloss werfen kann. Die angrenzende Schlosswirtschaft bietet gute Einkehrmöglichkeit (Achtung: zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr geschlossen. Montag und Dienstag Ruhetage). Wir wandern die Asphaltstraße hinunter ins Priental und passieren die Ortschaft Rain mit der Ramslmühle. Hier wird tatsächlich noch gemahlen und die Regional- und Bioprodukte ziehen Kunden von weither an. Wir überqueren die Prien und erreichen nach einem kurzen Aufstieg Vachendorf. Am südlichen Rand des Ortes befindet sich ein Haltepunkt der Chiemgaubahn, die von Prien a. Ch. nach Aschau i. Ch. führt. Wir wandern aber weiter bergauf zum Ort Schörging. Am höchsten Punkt unserer Tour erreichen wir die Kreisstraße Frasdorf-Prien, der wir wenige Meter links folgen um dann rechts nach Heroldsöd und Kothöd abzubiegen. Etwa 350 m ab Ortsende Kothöd treffen wir auf eine bemerkenswerte Martersäule („Marterl“). Es handelt sich um ein ehemaliges Grenzzeichen aus dem 16. Jahrhundert, das Pankraz von Freyberg anlässlich einer Grenzfeststellung errichten ließ. Bezeichnend für die tiefe Gläubigkeit des Pankraz ist, dass er in einen Grenzstein ein Kruzifix und den Spruch „got bis gnadig uns armen sinder“ (also „Gott sei gnädig uns armen Sündern“) einmeißeln ließ. Nach weiteren 350 m biegen wir links ab zur Ortschaft Hötzing. Wir unterschreiten die Autobahn, kommen nach Gröben und weiter talabwärts, immer den Chiemsee im Blick, bis Bichling. Hier biegen wir rechts auf einen Wiesenweg ab, durchwandern das Tal des Moosbaches um schließlich auf der Südseite des Hitzelsberges zum Haus des Gastes in Bernau zu gelangen.

Bernau: Bernau (Haus des Gastes) – Hintergschwendt

3,7 km, Höhendifferenz ca. 290 m

Die Wanderung beginnt gegenüber vom Haus des Gastes und führt an den südlichen Bernauer Ortsrand in Richtung Kraimoos. Vor Erreichen des Waldes biegen wir rechts ab. Ab jetzt geht es bergauf, bis Stocka auf kaum befahrener Asphaltstraße, dann bis Reit auf einem Wiesenweg. Die Ortsnamen „Stocka“ und „Reit“ weisen wie „Gschwendt“ darauf hin, dass diese Siedlungen durch Rodungstätigkeit entstanden sind. In Reit bietet sich im Gasthof „Seiserhof“ eine gute Einkehrmöglichkeit mit schönem Blick auf Bernau mit der Kirche St. Laurentius auf dem Kirchberg und auf den Chiemsee. Weiter wandern wir bergauf auf der Fahrstraße bis zur Abzweigung nach Vordergschwendt. Nach Erreichen des Bauernanwesens „Anderlhof“ biegen wir links ab. Es geht über einen kleinen Höhenrücken, (dem mit 850 m höchsten Punkt unserer Wanderung) nach Hintergschwendt. Kurz vor der Ortschaft steht ein Feldkreuz, das an den Aufenthalt der Wittelsbacher Prinzessinnen im November 1918 im Wirtsanwesen (heute „Gschwendtner Hof“) erinnert. Auf ihrer Flucht vor möglichen Verfolgern verbrachten die Königstöchter hier als Bauernmägde verkleidet mehrere Tage. (In der „Gschwendtner Stub`n“ Einkehrmöglichkeit, Montag/Dienstag Ruhetage).

Kostenlos mit Zug und Bus

Um zu den Ausgangspunkten der jeweiligen Etappen zu gelangen, besteht die Möglichkeit ein attraktives umweltschonendes ÖPNV Angebot zu nutzen. Die Chiemgaubahn Aschau - Prien und der Linienbus des Regionalverkehrs Oberbayern (RVO) auf der Hauptstrecke der Linie 9502 kann sogar mit der Gästekarte von Aschau i.Chiemgau und Sachrang, sowie mit der Bernauer Gästekarte (hier nur kostenlose Benutzung des Busses) kostenlos genutzt werden. Weiter besteht die Möglichkeit den Bernauer Ortsbus, ebenfalls mit den Gästekarten von Aschau i.Chiemgau und Sachrang, sowie Bernau, kostenlos zu nutzen. Weitere Infos dazu unter www.aschau.de/zug-und-bus

 

"Unterwegs mit dem bayerischen König und drei Prinzessinnen"

Themenwanderung zur Flucht Ludwig III. und seiner Familie in den Chiemgau

Ab 29.06.21 können Sie am jeweils letzten Dienstag des Monats mit der Historikerin Martina Stoib auf einer geführten Talwanderung den Weg der königlichen Familie nachempfinden.

Mehr Informationen finden Sie hier im Veranstaltungskalender

 

 

Startseite